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Ein Abend zwischen Cartoon & Quetschn – widerständig, pointiert und hochmusikalisch.
Ort: Findling
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Zwei Größen der österreichischen Kunst- und Kulturszene, Gerhard Haderer und Hans Peter Falkner, stehen gemeinsam auf der Bühne! Zwei, die ihre Haltung, ihren Widerstandsgeist, ihre Liebe zu den Menschen und ihre zeitweilige Verwunderung über selbige in ihrer Kunst zum Ausdruck bringen: Der eine zeichnet und malt, der andere singt und spielt auf seiner Ziehharmonika.
Haderers Karikaturen sind messerscharf, detailreich, pointiert und unwiderstehlich. Karikaturen, wie aus Zeitungen und zahlreichen Publikationen bekannt, werden nun groß an die Wand projiziert und vom Meister persönlich präsentiert. Mit der einen oder anderen Geschichte dazu. Dazwischen singt und musiziert Hans Peter Falkner, ein Maestro an der Ziehharmonika und seit Jahrzehnten Teil des Musikduos Attwenger. In seinen Gstanzln und Liedern vereint er einzigartige Sprachkunst mit spielerischem Quetschnsound.
So rocken sich Haderer und Falkner miteinander durch diesen Abend: Eine bunte Cartoonshow mit Musik, Hirn und Schmäh.
Gerhard Haderer
Seine satirischen Zeichnungen erscheinen regelmäßig in österreichischen und deutschen Zeitungen und Magazinen. Sein Comic MOFF. - Haderer`s feines Schundheftl erscheint monatlich. 2017 gründete Haderer die Schule des Ungehorsams, ein Projekt angesiedelt zwischen Kunst und Politik. Der Künstler lebt und arbeitet in Linz, Österreich.
Hans-Peter Falkner
ist Musiker, Ziehharmonikaspieler, Produzent und Autor. Bekannt ist er vor allem als Teil des Groove-Slang-Punk-Duos Attwenger. 1995 gründete Falkner in Wien das Musiklabel Fischrecords. Er veröffentlichte zahlreiche Alben, auf denen er selbst als Musiker, aber auch als Musikproduzent für andere Künstler auftritt. 1997 erschien der erste Teil der Gstanzln Buchreihe im Verlag Bibliothek der Provinz, in dem Falkner auch auf seine volksmusikalischen Wurzeln aufbaut.
„In schmunzelnder Nachdenklichkeit bauen da zwei, die an anderen formalen Enden der Kunst wirken, aus gleich widerborstiger Haltung einen amüsanten Abend. Ein Abend ist es geworden auch zum Nachdenken darüber, welch großer Wert darin liegt, mit der Freiheit der Kunst, des Stiftes und der Ziehharmonika und mit der Raffinesse der Satire und des ironischen Hintersinns den politisch Stumpfen und den gefährlich Bequemen in allen Gesellschaftsschichten eine Gegenwelt aufzuzeichnen oder vorzusingen.“
- Bernhard Flieher, Salzburger Nachrichten
Tickets: € 30,-/€ 26,-