JANUS ENSEMBLE WIEN | JAZZKONZERTJAZZKONZERT MIT DEM JANUS ENSEMBLE WIEN | NEU KOMPOSITONEN AUS OBERÖSTERREICH JANUS Ensemble Wien - Neueste Kompositionen aus OBERÖSTERREICH
Mittwoch, 6.6.2007 I 20.00 Uhr
Mit dem Programm „Neueste Kompositionen aus Oberösterreich” widmet sich das JANUS Ensemble dem Schaffen der jungen KomponistInnen, die Christoph Cech durch seine Lehrtätigkeit an der Bruckneruniversität Linz um sich geschart hat. Zu erwarten sind Uraufführungen von Fatimah El Kosht, Bernhard Schabmayr, Hermann Miesbauer, Christoph Gruber, Raimund Vogtenhuber, Julia Fischer und die eine oder andere Komposition aus der Feder von Cech selbst.
Eintritt 12,00
Sonja Korak - Altflöte
Balduin Wetter - Horn
Georg Riedel - Bassklarinette
Arne Kircher - Cello
Tibor Kövesdi - Kontrabass
Berndt Thurner - Vibrafon
Josef Novotny - „Rooming”
Leitung: Christoph Cech
Als Gast: Christof Dienz - Elektrozither
Das JANUS Ensemble wurde 1996 mit der Intention gegründet, ausschließlich für das Ensemble komponierte Werke vor allem der jüngeren und jüngsten österreichischen Komponistengeneration zu interpretieren. Seit damals haben Christoph Cech und seine Mitstreiter an die 80 Stücke aus der Taufe gehoben und einem internationalen Publikum erfolgreich präsentiert. CHRISTOPH CECHChristoph Cech studierte am Konservatorium der Stadt Wien Klavier, Rhythmik, Schlagwerk, Tonsatz und Jazztheorie.
Seit den frühen 80er Jahren tritt er als Mitbegründer und Pianist/Komponist/Dirigent in zahlreichen Ensembles mit internationaler Konzerttätigkeit hervor, darunter die Nouvelle Cuisine Bigband und das Janus Ensemble.
Seit 1998 unterrichtet Christoph Cech Tonsatz an der Musikuniversität Wien, 1999 folgte er einem Ruf an die Anton Bruckner Privatuniversität Linz als Leiter der Abteilung für Jazz- und Popularmusik.
JANUS ENSEMBLEIm JANUS-ENSEMBLE, das schon im Namen Mehrgesichtigkeit, Offenheit indiziert, bringt man seit der Gründung nur eigens komponierte Ton-Gefüge - von bekannten Namen wie Luna Alcalay bis zu jungen Talenten wie Judith Unterpertinger - zum Klingen.
Musikalische Grundgedanken sind die intensive Auseinandersetzung mit den Werken, mehr Probenarbeit und dadurch ein der Schnelllebigkeit der „Neuen Musik” - Praxis entgegenwirkendes, mehr Tiefe und gleichzeitig Transparenz zulassendes Musizieren. Weitere Spezialitäten des Ensembles sind die Vielseitigkeit seiner Musiker, die neben ihren Karrieren als Interpretierende auch den Spiel- und Kommunikationsformen der Improvisation offen gegenüberstehen und die Kombination der Liveaufführungen mit unvorherbestimmten elektroakustischen Räumen - vom Ensemble „Rooming” genannt - die eine das Konzert bereichernde spezielle Klanglichkeit ermöglichen.
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