Kulturhaus Bruckmühle

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ERICH STEININGER |Holzschnitte 1966-2006

ERICH STEININGER | HOLZSCHNITTE

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In der Galerie der Bruckmühle zeigt der 1939 in Oberrabenthan geborene Künstler Erich Steininger, der einer der bekanntesten zeitgenössischen Druckgraphiker Österreichs ist, sein schwarzweißes Liniengeflecht. Die großartigen Bildzyklen erstrecken sich auf drei Ausstellungsräume, um einen kleinen repräsentativen Querschnitt von den Anfängen einer noch stark realistischen Formensprache des Künstlers bis hin zur abstrakt gehaltenen Bildfiguration darzustellen. So werden den Besucherinnen und Besuchern in der Bruckmühle die wichtigsten künstlerischen Phasen Steiningers gezeigt:
die Gegenständlichkeit (Figuren, Torso, Landschaft), die durch ein scheinbar abstraktes Liniengeflecht (Auflösung und Zergliederung der Körperformen) Erweiterung fand, sowie einzelne Blätter aus den großen Bildzyklen.
Steiningers neuer Ausdruck und zugleich Wendepunkt seiner Entwicklung wird im Hauptraum der Galerie mit dem roten Werkblock ?Schattenfelder? dargestellt, der bisher nur im Lentos in Linz sowie in der Kunsthalle Krems gezeigt worden ist.

Ausstellungskataloge, ein Werkfilm, Galerieführungen sowie begleitende Kunstvermittlungsangebote geben einen zusätzlichen Einblick in das künstlerische Wirken Erich Steiningers.

Kuratoren: Roman Scheuchenegger, Herbert Friedl

Ausstellungsdauer: 27. März bis 27. Juli 2006

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VERNISSAGE Nachlese

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Erfolgreiche Ausstellungseröffnung
Sonntag, 26. März 2006, 10.30 Uhr
Dauer der Ausstellung: 27.3. bis 27.3.2006
Erich Steininger Holzschnitte 1966-2006
Es sprechen: Mag. Florian Steininger, BA-CA Kunstforum
Eröffnung der Ausstellung: Landtagsabgeordnete Maria Christine Jachs
Musik: Hermann Miesbauer


Die am Sonntag von Landtagsabgeordnete Maria Christine Jachs eröffnete Ausstellung in der Galerie der Bruckmühle setzt den qualitätsvollen Kunstvermittlungsweg der Bruckmühle programmatisch fort. Zahlreiche Gäste aus Österreich sowie der Region folgten mit großem Interesse den Ausführungen der Redner, die das Gesamtwerk des Künstlers würdigten. Den international renommierten Kunstschwerpunkt versteht der Leiter des Zentrums für Kultur und Regionalentwicklung Mag. Roman Scheuchenegger auch als Kunst- und Bildungsauftrag. Die Steigerung der BesucherInnenanzahl, das große Interesse der Schulen aus dem Bezirk für das kunstpädagogische Vermittlungsangebot sowie der getätigte Kunstverkauf sind starke Motive zur Positionierung der Bildenden Kunst in der Region Untere Feldaist.

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