Kulturhaus Bruckmühle

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Galerie allerArt zu Gast in der Bruckmühle

Zur Eröffnung oder Besuch der Gruppenausstellung der Galerie allerArt Bludenz laden wir sehr herzlich ein:

Hubert Lampert
Manfred Egender
Edmunda Hartmann


Austauschprojekt: allerArt Bludenz zu Gast in der Galerie 4230

Eröffnung: 19. Oktober 2012, 19.30 Uhr
Dauer der Ausstellung:
20. Oktober bis 9. November 2012

Begrüßung
Vertreter/innen des Galerie 4230 Forums

Eröffnung
Anton Scheuwimmer, Bürgermeister, Kulturreferent der Stadt Pregarten

Hubert Lampert

Hubert Lampert

1953 Hubert Lampert in Götzis geboren,
1968 Werkzeugmacherlehre, danach Wanderjahre und autodidaktische Studien, Reisen nach Andalusien, Marokko und Griechenland, längere Aufenthalte in Amsterdam, Malmö und Köln, arbeitete bei den Ford-Werken (1973), von 1977 - 87 als Prototypenbauer in einer technisch-mechanischen Entwicklungsabteilung, während dieser Zeit entstanden Mobiles, Installationen und Klangmaschinen.
Ab 1988 werden die Arbeiten konkreter in ihrer Konstruktion. Der W¨rfel, die Fibonacci-Reihe und Codierungen werden in den Atelierarbeiten thematisiert; im öffentlichen Raum realisiert er ortsspezifische Objekte und konzeptionelle Interventionen mit unterschiedlichsten Arbeitsmitteln.
1984 Preisträger des Internationalen Klangmaschinen-Wettbewerbs
1997 Fördergabe für Kunst und Wissenschaft des Landes Vorarlberg
2003 Arbeitsstipendium, Land Vorarlberg
Bundesländeratelier Paliano/Rom
2008 Wettbewerb HOLZ, 3. Preis, Kunstforum Montafon
Auslandsstipendium BMUKK, Atelier Krumlov (CZ)
2010 2. Internat. André-Evard-Preis, Ausst. Kunsthalle Messmer, Riegel (D)
Ankäufe durch öffentliche Sammlungen, Stiftungen und Museen


Hubert Lampert

Ausstellungen, Beteiligungen und Kunst am Bau-Projekte
2012

Palais Liechtenstein, MODELLMASS: 4:1, mit Doris Fend, Hubert Matt, Fridolin Welte, Feldkirch
Künstlerhaus Palais Thurn & Taxis, Mitgl.-Ausst. Thema: DRUCK, Bregenz
2011

Artenne "Haus-Stall-Garten" Installation (variable Horizontebene), mit Mirjan Droge, Sabine Marte, Michael Mittermyer, Carmen Müller u.a., Nenzing
Galerie c.art, "geometrisch-abstrakt" mit max bill, Hellmut Bruch, Waltraud Cooper, Miriam Prantl, Roland Göschl, Gottried Honegger, Ellsworth Kelly, Gerold Tagwerker, Viktor Vasarely, Sol Lewitt, Ingo Nussbaumer, u. a. Dornbirn
2010

Kunsthalle Messmer, 2. internationalen André-Evard-Preis, Wettbewerbsausstellung, Riegel

Manfred Egender

unbenanntes Bild

Manfred Egender

geb. 1954 in Schnepfau / Vlbg
1774 – 78 Hochschule für Angewandte Kunst Wien / Prof. Oberhuber
1979 – DAAD – Stipendium Hochschule der Künste Berlin
1985 Staatsstipendium

Ausstellungen:

Galeria Awandgardia - Breslau / Wroclaw – mit Willi Kopf, Ingo Springensch.
Künstlerhaus Bregenz – „Licht – Raum – Schwarz” mit F. Beckman, J. Lasker,
A. Catelani u. G. Umberg
1998 Arthotel Vienna
1999 Galerie Mueller - Köln
2000 Art – Suite – Hotel Messmer Lochau mit T. Fink
Kunst 2000 – Künstlerhaus Bregenz
2001 Art Cologne Köln
2002 Galerie Schmidt – Hall in Tirol
Galerie U. Müller – Köln
Art Cologne
Art Bodensee (G. Schmidt)
2003
Michigan State University (East Lansing) USA
Hankins Gallery (East Lansing) USA
Galerie Mueller - Köln
Kunstmuseum St. Gallen
2005 Künstlerhaus Palais Thurn und Taxis Bregenz
Allerart Bludenz „ Sommerausstellung „ mit Ch. Lutz u. H. Lampert
Galerie U. Mueller Köln „ Counterintuitive „ (D)
2006 Galerie K12 Bregenz „Programm 5 „
Galerie Erhart Witzel Wiesbaden (D)
2007 Galerie Mueller „ Variation der Wiederholung „
Galerie „ Goldener Engl „ Hall i. T.
2008 Galerie Feurstein – Kunststücke -Feldkirch
Galerie Mueller Köln
2009 Galerie Feurstein - Raum für aktuelle Kunst
Kunstmesse Zürich
Galerie Schmidt Reith/T ( H. Nitsch, Oberhuber , Schmalix Gasteiger,…)
Künstlerhaus Bregenz – „ Das Porträt”
2010 Kunstmesse Karlsruhe ( Galerie Feurstein)
Art bodensee
Schaulager Feldkirch aspekte 90
Kunstmesse Zürich
ORF Zentrum Dornbirn
2011 Galerie Feurstein Feldkirch „ Farbkörper”
Art Karlsruhe
Galerie Schmidt Reith i. Alpbachtal
Art bodensee
Künstlerhaus Wien
Galerie Ulrich Mueller Köln

Preise:
1994 Preis des Landes Steiermark - Österr. Grafikwettbewerb
2001 1. Preis Kunst und Bau - Wettbewerb u. Ausführ.-Sozialzentrum Bregenz
2003 1. Preis (gelad Wettbewerb ) Kunst und Bau u. Ausführung Pfarrkirche Kennelbach
2008 1. Preis (gelad. Wettbewerb) Kunst und Bau und Ausführung LKH – PATHOLOGIE
FELDKIRCH/A

unbenanntes Bild

Edmunda Hartmann

Edmunda Hartmann
geboren: 1937, lebt und arbeitet seit 1988 in Thüringerberg
Ausbildung in Malerei, Grafik und Fotografie.
Seit 2000 Studium der Philosophie und Kunstgeschichte als Gasthörerin
an der Uni Innsbruck.
Mitglied der Berufsvereinigung der Bildenden Künstler in
Vorarlberg.

Ausstellungen: Österreich, Deutschland, Liechtenstein, Italien, USA
Bis 1999 verschiedene Ausstellungsbeteiligungen.
2000
-Villa Claudia Feldkirch, Kulturamt der Stadt Feldkirch, Österreich
-Montserrat Gallery, Broadway, New York
-Außenhandelsstelle für Wirtschaft, New York

2002
-Künstlerhaus Palais Thurn und Taxis, Bregenz, Österreich
-art Bodensee, Dornbirn, Österreich, Galerie doris Wullkopf, Lindau
-Galerie doris wullkopf, Lindau, Deutschland
-Auslandsstipendium des Landes Vorarlberg in Paliano, Italien

2003
-Ausstellungsbeteiligung, Michigan State University East Lansing, USA

2004
-Galerie A4 Kunstverein Feldkirch, Österreich
-„Kunst belebt” Künstlerhaus Palais Thurn und Taxis, Bregenz, Österreich
-„Europe im Dialog”, Lauterach, Österreich. Internationale Ausstellung mit
Unterstützung der Europäischen Union im Rahmen des transnationaler
„Discovering Europe”

2005
-Künstlerhaus Palais Thurn und Taxis, Bregenz, Österreich

2006
-Ausstellung in der Remise Bludenz, Galerie aller Art, Österreich

2007
-Künstlerhaus Palais Thurn und Taxis, Bregenz, Österreich

2009
-ORF-Funkhaus, Dornbirn, Österreich
-Galerie A4 Kunstverein Feldkirch, Österreich.


Handschrift /Schriftbilder
Edmunda Hartmann:

In diesen Arbeiten beschäftigte ich mich erneut mit der Handschrift, mit graphischen Symbolen. Handschrift begreife ich als unmittelbaren, körperlichen Ausdruck, bei dem beide Gehirnhälften aktiv sind. Texte mit denen ich mich befasste, in diesem Falle Schopenhauer: „Aphorismen zur Lebensweisheit” in den Kopf gepflanzt, sind in die Hand geflossen. Durch öfters Überschreiben und Bearbeiten entsteht das Schriftbild oder Wortbild, der Text erscheint verfremdet. Handschrift als alte Kulturtechnik ist wegen ihrer Unmittelbarkeit noch immer konkurrenzlos, ist aber selten geworden. Mit dem behutsamen Einsatz von stark reduzierten und überarbeitete. Fotos, die mich an den Text denken ließen, wird eine art Lichtmalerei über das Schriftbild gelegt, um einerseits formal räumliche Tiefe zu erzeugen und andererseits einen geistigen Zwischenraum zu schaffen. Auf diese Weise bleibt der Originalcharakter der Handschrift erhalten.

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