Der Mensch ist damit ausgestattet, mit all seinen Sinnen zu einer speziellen
Form der Kommunikation fähig zu sein, fähig zur Sprache.
Beim Literaturtag wurde dem Publikum eine facettenreiche und kulturkritische
„Sprache” vorgeführt:
Eine Sprache, die strukturiert, eine Sprache, die Erinnerung wach hält, aber
auch vergessen lässt, dann wieder eine Sprache, die uns die Zeit vorführt,
ohne die ein Handeln gar nicht funktionieren könnte.
Dann eine Sprache, die uns in die intimsten Tiefen der Gefühle und Ängste
unseres Denkens geführt hat, aber auch eine Sprache, die uns zu dem
gemacht hat, wer wir sind.